1. Mai ´83 - Wismut Gera gg. Chemie mit Gottesexistenzbeweis

aktuelle Diskussionen über den Leipziger Fußball

Moderator: LF-Team

Antworten
Milliwall
Fussballgott
Fussballgott
Beiträge: 462
Registriert: 16.04.2006, 19:19
Wohnort: Leipzig

1. Mai ´83 - Wismut Gera gg. Chemie mit Gottesexistenzbeweis

Beitrag von Milliwall » 03.04.2018, 20:04

Wer sich wissenschaftlich mit der Bibel auseinandersetzt und am 1. Mai 1983 in Gera weilen durfte, weiß es noch ganz genau, dass sich ausgerechnet über die Chemiefans und natürlich auch über die Wismut-Fans ein Gewitterguss ausbreitete, der u.a. auf meine Heiligkeit zurückzuführen war.

Hatte ich bisher nur ständig Blinde sehend gemacht, schwerbehinderte Babys in Kinderwagen inflationär in Tatra-Bahnen hieven dürfen um sie zu heilen, waren endlich auch mal die fast 12.000 Chemiefans dran, deren Fanleben ich fast 1 Jahr beiwohnen, fast beischlafen durfte.

Da es weit und breit keine andere Gewitterwolke gab und ich damals noch nicht von meiner Heiligkeit wusste - das wurde mir bewusst von meinem Umfeld in Lößnig verschwiegen, das vor allem aus Kommunisten bestand, viele mit bayrischen Wurzeln, da diese in den Zwanzigern nach Leipzig fliehen mussten.

Der Gewitterguss lässt sich natürlich wissenschaftlich erklären. Mit dem Urknall in unserem Universum (es gibt viele Paralleluniversen, die von unserem Universum noch nicht ergriffen wurden, da der Raum unendlich groß ist) entstanden kosmische Strahlen, eine ist für sogenannte Gotteserscheinungen verantwortlich, die u.a. den Existenzbeweis Gottes 100% belegen. Diese Strahlen reichten aus, um über den menschlichen Geist das Luftumfeld der Gewitterwolke zu beeinflussen. Zunächst durch Luftmassenverschiebungen und dann s.u. über das sogenannte schwere Wasser in der Gewitterwolke selbst.

Bei den Menschen spielt die göttliche Strahlung insofern eine Rolle, da diese Menschen u.a. bei nicht geahndten schweren Verbrechen zu lebensbdrohlichen Krankheiten führen kann. Z.B. wird ein Mörder, dessen Verbrechen nicht aufgeklärt wurde, im Strahlenfeld des Ermordeten in Form eines Ionenaustausches zu Krankheiten angeregt.

Zurück zum Chemiespiel vor 35 Jahren, die Wassermoleküle wurden ausgerechnet in der Nähe zum Stadion sozusagen immer schwerer, so dass für die Gewitterwolke kein Halten mehr war.

Da es mittlerweile in Leipzig-Leutzsch wie vor ca. 2000 Jahren in Israel von Heiligen bei der BSG Chemie Leipzig nur wimmelt, lassen sich ähnliche Phänomene gerade hier beobachten, in der Art, dass immer ein Lichtstrahl mehr in Leipzig scheint, wenn die BSG Chemie Leipzig spielt. Bei Christentreffen z.B. ist es nicht so, da diese niemals in der Lage waren, vom Morden und Töten zu lassen, auch die christlichen Bauern töten heute mit dem Einsatz von Chemikalien, siehe Thema Autoholocaust.

Die Christen waren, sind und bleiben der Menschheit größtes Unglück, nicht zu verwechseln mit den Ur-Christen jüdischen Ursprungs.
geb. 1969 als Bürger der USA - 1970 über München in die DDR übergesiedelt, da ich als Heiliger - bestmögliches Karma - die biologischen Waffensysteme der Roten Armee unschädlich machen konnte (Virenvernichtung)

Benutzeravatar
zigi
Weltstar
Weltstar
Beiträge: 1686
Registriert: 10.11.2008, 19:35
Wohnort: KSC 1864 Leipzig

Re: 1. Mai ´83 - Wismut Gera gg. Chemie mit Gottesexistenzbe

Beitrag von zigi » 03.04.2018, 22:37

Beim zweiten Absatz hab ich aufgehört zu lesen, aber vielen Dank...immerhin hab ich es geschafft hierunter zu kommentieren :roll:
♪♫ Meine Nachbarn hören Electro, ob sie wollen oder nicht! ♫♪
Ich tue das, weil ich ein absolut reines Gewissen habe!

http://www.ksc1864.de/

Benutzeravatar
Invisible
Weltstar
Weltstar
Beiträge: 1901
Registriert: 01.06.2003, 10:00
Wohnort: Leipzig-Lindenau
Kontaktdaten:

Re: 1. Mai ´83 - Wismut Gera gg. Chemie mit Gottesexistenzbe

Beitrag von Invisible » 04.04.2018, 06:20

Zumindest schreibt er jetzt immerhin schon selber, dass er strahlt...
Dass Milliwall verstrahlt ist, wussten allerdings hier die meisten schon.
Insofern nix neues...

Antworten