1. Spieltag
Blau-Weiß Leipzig I : LFV Sachsen Leipzig 3:6 (2:3)
Nach dem Aufstieg kam die Pflicht - aber was die Sachsen Männer hier im Südwesten von Leipzig veranstalteten war gleichzeitig die Kür im erstem Spiel in der neuen ungewohnten Liga. Blau-Weiß als „Zwangsabsteiger“ aus der Landesklasse gilt in dieser Staffel als der große Favorit zumal die Ergebnisse aus den Vorbereitungsspielen „aufhorchen“ ließen. Somit bekamen die Sachsen gleich im erstem Pflichtspiel einen Gegner vorgesetzt der es in sich hatte und mit der schnellen Führung (4.) diese „Vormachtstellung“ eindeutig anzeigte. Wobei der Sachsen-Keeper keine gute Figur beim „Rauslaufen“ machte und mit seinem zögern die Führung der Hausherren begünstigte. Aber kurz geschüttelt, den Rückstand vertaut und mit einem Doppelschlag (9./15.) den Hausherren gezeigt das der Aufstieg bzw. Staffelsieg nicht so ohne weiteres zustande gekommen war. Die mitgereisten Sachsenfans, welche vom Trommler Erik angeführt worden, waren schier aus dem Häuschen - hier fiel „Weihnachten und Ostern“ auf einen Tag. Der nun beginnende Platzregen forderten beiden Mannschaften kräftemäßig alles ab - denn der Platz stand mittlerweile eine „Handbreit Wasser unterm Stollen“ was aber die Sachsenkicker nicht abhielt ihren Vorsprung auf 3:1 zu erhöhen. Mit dem Halbzeitpfiff konnten die Hausherren auf 3:2 verkürzen und mit Wiederbeginn zeigte sich auch die Sonne wieder - zur Freude der durchnässten Zuschauer. Die Leutzscher fanden sofort ihren „Spielfaden“ wieder und mit einen erneuten Doppelschlag (52./54.) zwangen sie die „Blauen“ in die Schranken. Obwohl die Hausherren in der beginnenden „Wasserschlacht“ noch einmal verkürzten (63.) zeigten die Gäste mit ihrem erneuten Treffer (81.) zum 6:3 Entstand den Gastgebern am heutigem Tag ihre Grenzen auf. Drei Punkte und Platz zwei in der Tabelle, das gab es für die Sachsen in der Stadtliga noch nie - wie auch, Man(n) ist ja neu hier und dieser Sieg sollte viel Selbstvertrauen für die weiteren Spiele geben.
Eins möchte ich der Mannschaft mitgeben - macht eure gute Spielweise mit eurem losen Mundwerk nicht kaputt. Denn in der Stadtliga sind die Schiedsrichter nicht erfreut wenn ständig jede Aktion des „Amtierenden“ in Frage gestellt wird. Fünf Gelbe Karten und eine Gelb/Rote Karte - keine davon für ein Foulspiel vergeben - bei so einer fairen und sportlichen Partie - das kann nicht euer Maßstab sein.
M. Kresic (2), A. Krasniji (2), A. Sabah und C. Lange
In diesem Sinne
Euer Tubino
Spielberichte Stadtliga
Moderator: LF-Team
Spielberichte Stadtliga
ab heute bzw. am Wochenende bin ich im Forum erreichbar
Tubino
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Re: Spielberichte Stadtliga
5. Spieltag
Leipziger SC - LFVSL 7:2 (2:1)
Ich glaube die Mannen um den Trainer der Sachsen, Oliver Schaal wussten was beim LSC die Stunde schlagen wird. Gut es waren 90 Minuten und geschlagen hat man sich selbst. In den ersten Spielminuten und das auch noch bis zur Halbzeitpause wurde dem haushohen Favoriten die Stirn geboten. Die Tore in der 35. und 44. Minute konnte man in der Nachspielzeit (45. plus 2) auf 2:1 verkürzen aber was dann folgte war doch ein kleines Desaster. Manchmal blitzte das „Können“ der Sachsen auf wie beim 5:2 durch Mario Kresic aber mehr gelang auch ihm nicht.
Man(n) sollte nicht auf die Spieler „eindreschen“ - jeder wusste das die Stadtliga kein Zuckerschlecken wird.
Ich umschreibe es mal mit den nachfolgenden Worten:
Das Gefühl mit etwas gescheitert zu sein, kennt wohl jeder! Menschen, die zu „den Besten“ in ihrem Fach zählen, haben oft etliche Niederlagen erlebt, bis sie dann irgendwann auch Erfolg hatten!
Das Scheitern hat jedoch ein schlechtes Image und das sorgt für negative Gefühle: wir fühlen uns beschämt, enttäuscht, entmutigt! Es gibt Momente im Leben, in denen wir uns mit Niederlagen und Enttäuschungen konfrontiert sehen. In solchen Momenten kann es schwierig sein, den Mut und die Motivation aufrechtzuerhalten.
Seht eure Niederlage nicht als Scheitern, sondern betrachtet diese als Lektion. Sie ermutigt euch dazu, die Strategien zu überdenken, neue Wege zu finden und euch weiterzuentwickeln. Indem ihr aus euren Niederlagen lernt, könnt ihr euch selbst weiterentwickeln und in der Zukunft erfolgreich sein.
Eure treuen Fans, welche trotz dieser Niederlage hinter euch stehen, können selbst mit diesem „Scheitern“ leben und werden euch auch bei Niederlagen weiterhin die Treue halten - da bin ich mir sicher - wie diese auch eure Siege frenetisch feiern werden - das sind wahre Fans.
Übrigens finde ich die Stimmung immer geil - man berichtete mir das sogar die „Trommelgeräusche“ bis nach Großzschocher zu hören waren.
Wie gesagt, dieser Bericht spiegelt nur meine eigene Meinung wieder - und auch ich akzeptiere Kritik darüber.
In diesem Sinne
Euer Tubino
Leipziger SC - LFVSL 7:2 (2:1)
Ich glaube die Mannen um den Trainer der Sachsen, Oliver Schaal wussten was beim LSC die Stunde schlagen wird. Gut es waren 90 Minuten und geschlagen hat man sich selbst. In den ersten Spielminuten und das auch noch bis zur Halbzeitpause wurde dem haushohen Favoriten die Stirn geboten. Die Tore in der 35. und 44. Minute konnte man in der Nachspielzeit (45. plus 2) auf 2:1 verkürzen aber was dann folgte war doch ein kleines Desaster. Manchmal blitzte das „Können“ der Sachsen auf wie beim 5:2 durch Mario Kresic aber mehr gelang auch ihm nicht.
Man(n) sollte nicht auf die Spieler „eindreschen“ - jeder wusste das die Stadtliga kein Zuckerschlecken wird.
Ich umschreibe es mal mit den nachfolgenden Worten:
Das Gefühl mit etwas gescheitert zu sein, kennt wohl jeder! Menschen, die zu „den Besten“ in ihrem Fach zählen, haben oft etliche Niederlagen erlebt, bis sie dann irgendwann auch Erfolg hatten!
Das Scheitern hat jedoch ein schlechtes Image und das sorgt für negative Gefühle: wir fühlen uns beschämt, enttäuscht, entmutigt! Es gibt Momente im Leben, in denen wir uns mit Niederlagen und Enttäuschungen konfrontiert sehen. In solchen Momenten kann es schwierig sein, den Mut und die Motivation aufrechtzuerhalten.
Seht eure Niederlage nicht als Scheitern, sondern betrachtet diese als Lektion. Sie ermutigt euch dazu, die Strategien zu überdenken, neue Wege zu finden und euch weiterzuentwickeln. Indem ihr aus euren Niederlagen lernt, könnt ihr euch selbst weiterentwickeln und in der Zukunft erfolgreich sein.
Eure treuen Fans, welche trotz dieser Niederlage hinter euch stehen, können selbst mit diesem „Scheitern“ leben und werden euch auch bei Niederlagen weiterhin die Treue halten - da bin ich mir sicher - wie diese auch eure Siege frenetisch feiern werden - das sind wahre Fans.
Übrigens finde ich die Stimmung immer geil - man berichtete mir das sogar die „Trommelgeräusche“ bis nach Großzschocher zu hören waren.
Wie gesagt, dieser Bericht spiegelt nur meine eigene Meinung wieder - und auch ich akzeptiere Kritik darüber.
In diesem Sinne
Euer Tubino
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Tubino
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Re: Spielberichte Stadtliga
10. Spieltag LFVSL : LSV SW 2:2 (2:1)
Am Sonntag, den 20. Oktober 2024, fand das erwartete Fußballspiel zwischen den Sachsen und dem LSV SW statt. In einem mit Spannung erwarteten Spiel kämpften die beiden Teams um den Sieg. Die Mannschaften betraten das Spielfeld unter großem Jubel der Fans. Es war ein sonniger und perfekte Tag für Fußball. Die Stimmung im Stadion war elektrisierend und die Zuschauer waren gespannt auf das Spiel.
Der Anpfiff erfolgte pünktlich und die Sachsen gewannen den Münzwurf. Sie entschieden sich für den Anstoß. Das Spiel begann mit einem hohen Tempo, da beide Mannschaften von Anfang an ihre Dominanz zeigen wollten. Die Sachsen-Kicker hatten in den Anfangsminuten mehr Ballbesitz und kontrollierten das Spielgeschehen. In der 5. Minute erzielten die Gastgeber das erste Tor. Ihr Stürmer, Mario Kresic, nutzte einen Fehler in der Verteidigung der Südwestler aus und schoss den Ball ins Netz. Die gegnerischen Fans waren schockiert, denn es spielte bis dato nur eine Mannschaft - und das war nicht die Ihrige. Bei mehr Konzentration hätten die Mannen um Kresic bzw. er selbst die Führung ausbauen können - nein, sogar müssen - so eine miserable Chancenverwertung rächt sich meist am Ende der Spielzeit.
Somit fanden die Gäste immer besser ins Spiel und konnten nach einer stümperhaften Aktion des Sachsen-Hüters im Strafraum den fälligen Strafstoß zum 1:1 Ausgleichstreffer nutzen. Aber die Sachsen steckten diesen harten Gegenschlag gut weg und erkämpften sich wieder die Feldhoheit und nach einem sehenswerten Schuss von Neuzugang Gugna konnte der erneute Führungstreffer bejubelt werden.
Wie erklärt man den Fans und Zuschauern die zweite Spielhälfte - vielleicht so: „Das war bis hierhin ein super Spiel!" Sagt der Trainer zu seinen Spielern in der Kabine. "Dafür habt ihr euch wirklich eine Erfrischung verdient." "Mario, mach mal alle Fenster auf!"
Die Mannschaft wirkte platt nicht mehr frisch genug um die Angriffswellen der Südwestler aufzuhalten - man versuchte die Führung zu verwalten was aber schnell in die „Hose“ ging. In der 62. Minute marschierte Lucas Marguordt (LSV SW) durch „Freund und Feind“ und markierte den erneuten Ausgleichstreffer - das war mal ein Tor mit „Ansage“. Beide Mannschaften wollten nun mit aller Macht den Sieg für sich verbuchen was aber keinen von Beiden in der verbleibenden Spielzeit mehr gelang. Es war ein hart umkämpftes Spiel wobei beide Mannschaften in manchen Spielphasen ihr Können aufzeigten und mit Leidenschaft Fußball spielten. Was aber nach dem Spiel passierte hat nichts mit Leidenschaft zu tun - das ist nur einfach „Kindergarten“ und sollte in nächster Zukunft von den Ordnern unterbunden werden.
Fazit: Sowohl die Sachsen aber auch die Südwestler können auf ihre Leistung in diesem Match stolz sein und für die nächsten Spiele darauf aufbauen.
In diesem Sinne Euer Tubino
Am Sonntag, den 20. Oktober 2024, fand das erwartete Fußballspiel zwischen den Sachsen und dem LSV SW statt. In einem mit Spannung erwarteten Spiel kämpften die beiden Teams um den Sieg. Die Mannschaften betraten das Spielfeld unter großem Jubel der Fans. Es war ein sonniger und perfekte Tag für Fußball. Die Stimmung im Stadion war elektrisierend und die Zuschauer waren gespannt auf das Spiel.
Der Anpfiff erfolgte pünktlich und die Sachsen gewannen den Münzwurf. Sie entschieden sich für den Anstoß. Das Spiel begann mit einem hohen Tempo, da beide Mannschaften von Anfang an ihre Dominanz zeigen wollten. Die Sachsen-Kicker hatten in den Anfangsminuten mehr Ballbesitz und kontrollierten das Spielgeschehen. In der 5. Minute erzielten die Gastgeber das erste Tor. Ihr Stürmer, Mario Kresic, nutzte einen Fehler in der Verteidigung der Südwestler aus und schoss den Ball ins Netz. Die gegnerischen Fans waren schockiert, denn es spielte bis dato nur eine Mannschaft - und das war nicht die Ihrige. Bei mehr Konzentration hätten die Mannen um Kresic bzw. er selbst die Führung ausbauen können - nein, sogar müssen - so eine miserable Chancenverwertung rächt sich meist am Ende der Spielzeit.
Somit fanden die Gäste immer besser ins Spiel und konnten nach einer stümperhaften Aktion des Sachsen-Hüters im Strafraum den fälligen Strafstoß zum 1:1 Ausgleichstreffer nutzen. Aber die Sachsen steckten diesen harten Gegenschlag gut weg und erkämpften sich wieder die Feldhoheit und nach einem sehenswerten Schuss von Neuzugang Gugna konnte der erneute Führungstreffer bejubelt werden.
Wie erklärt man den Fans und Zuschauern die zweite Spielhälfte - vielleicht so: „Das war bis hierhin ein super Spiel!" Sagt der Trainer zu seinen Spielern in der Kabine. "Dafür habt ihr euch wirklich eine Erfrischung verdient." "Mario, mach mal alle Fenster auf!"
Die Mannschaft wirkte platt nicht mehr frisch genug um die Angriffswellen der Südwestler aufzuhalten - man versuchte die Führung zu verwalten was aber schnell in die „Hose“ ging. In der 62. Minute marschierte Lucas Marguordt (LSV SW) durch „Freund und Feind“ und markierte den erneuten Ausgleichstreffer - das war mal ein Tor mit „Ansage“. Beide Mannschaften wollten nun mit aller Macht den Sieg für sich verbuchen was aber keinen von Beiden in der verbleibenden Spielzeit mehr gelang. Es war ein hart umkämpftes Spiel wobei beide Mannschaften in manchen Spielphasen ihr Können aufzeigten und mit Leidenschaft Fußball spielten. Was aber nach dem Spiel passierte hat nichts mit Leidenschaft zu tun - das ist nur einfach „Kindergarten“ und sollte in nächster Zukunft von den Ordnern unterbunden werden.
Fazit: Sowohl die Sachsen aber auch die Südwestler können auf ihre Leistung in diesem Match stolz sein und für die nächsten Spiele darauf aufbauen.
In diesem Sinne Euer Tubino
ab heute bzw. am Wochenende bin ich im Forum erreichbar
Tubino
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